Bundeswettbewerb – Teil 1 der 34. Österreichischen Physikolympiade
Europagymnasium Auhof, Linz, 26. bis 28. April 2015

Beim heurigen Qualifikationsbewerb für das BWB – Finale in Leoben haben 26 Schülerinnen und Schüler aus allen neun Bundesländern teilgenommen. Einsparungsmaßnahmen machen leider auch vor der Physik-Olympiade nicht halt. So wurde die maximale Teilnehmerzahl im Vergleich zu den vergangenen Jahren um 20% gesenkt.
Während der fünfstündigen Arbeitszeit mussten theoretische Aufgaben aus fast allen Bereichen der Physik gelöst werden. Die vier Bundestrainer haben sich wieder ganz spezielle Herausforderungen ausgedacht wie z.B. die Bestimmung der Höhe eines Mondkraters aus einer Teleskopaufnahme, die Physik des Jagdverhaltens einer Fledermaus, physikalische Überlegungen an Hand einer Waage in einem Aufzug und die Ermittlung von Eigenschaften der „Geschoße“ aus einer Elektronenkanone.
Der Nachmittag an der Johannes Kepler Universität wurde für die Teilnehmer/innen interessant gestaltet. Auf dem Programm standen Experimente am Beschleuniger und mit Nanokristallen und ein Besuch des Reinraums zur Produktion von Halbleiterkristallen. Die Universität Linz und das Land OÖ luden die Teilnehmer/innen als Abschluss der Veranstaltung zu einem reichhaltigen Buffet ein.

Florian Rudinger, 7B, hat sich mit seinem 9. Platz für das Finale in Leoben qualifiziert.
Herzliche Gratulation!