Projekttage Eisenaueralm 3m,
24. 9. bis 28. 9.
Wir, die 3m, durften unsere Projekttage auf der sonnigen Eisenaueralm verbringen. Nach einem gar nicht so langen Aufstieg zur Alm bezogen wir die Schafleitner-Hütte und wurden gleich mit einem herrlichen Mittagessen empfangen. Auch die restlichen Tage würde uns Maria, die Herrin der Küche, jeden kulinarischen Wunsch von den Lippen ablesen und uns mit traditionellen österreichischen Schmankerln verwöhnen. Dann ging’s weiter zu den vielen Teambuilding- und Geschicklichkeitsspielen, die unsere Trainer Markus Stockert und Kirsten Barske diese Woche für uns auf Lager hatten.
Noch am ersten Tag mussten wir uns auf dünnen Holzbrettern nach unserem Geburtstag aufstellen ohne herunterzufallen und blind durch ein riesiges Labyrinth aus Seilen gehen.
Am Montag haben wir uns zuerst auf die wichtigsten Verhaltensregeln auf der Alm geeinigt und dann beim „Blind Trust Walk“ unser Vertrauen in unsere KlassenkollegInnen auf die Probe gestellt. Am Nachmittag waren Teamgeist, Kombinieren und Schnelligkeit gefragt. Nur so konnten wir den „Acid River“ überqueren und im „Alaska Baseball“ Punkte sammeln. Zwischen den Aktivitäten gab’s auch immer genügend Freizeit um uns zu erholen, Werwolf zu spielen, Freundschaftsbänder zu knüpfen und über unsere Erfahrungen zu reflektieren.
Dienstagvormittag verbrachten wir mit der Übung „Stepping Stones“, den Nachmittag und Abend verbrachten wir nach einer Schrecksekunde inklusive Rettungshubschraubereinsatz lieber mit ruhigen Spielen in der Hütte und waren froh, dass eigentlich gar nichts Schlimmes passiert war.
Am Mittwoch standen wir vor der Herausforderung den „Pole“, eine senkrecht aufgestellte Leiter, zu erklimmen und von dort hinunter zu hüpfen. Zum Glück wurden wir von unseren KlassenkameradInnen und Trainern gesichert und so konnte jede/r sein persönliches Ziel erreichen. Später halfen wir uns gegenseitig durchs „Spider Web“ und entlang des „Mohawk Walk“. Den krönenden Abschluss bildete das Lagerfeuer, an dem gemeinsam gesungen und musiziert wurde. Wer wollte, konnte dann unter freiem Himmel schlafen, die Sterne beobachten und den Hirschen lauschen.
Am letzten Tag wurde nochmals reflektiert und dann mussten wir uns leider schon wieder von der Hütte und der Alm verabschieden und den Abstieg antreten.
