Geodätische Kuppel und Zauberkarte

Zauberkarte und Geodätische Kuppel am Volksschulinformationsabend

Abbildung Zauberkarte
Die Zauberkarte verzauberte wieder einmal die Kinder aus den Volksschulen. Jedes Kind durfte in der Geometriestation eine Karte basteln und auch mit nach Hause nehmen. Die 3d hat bei der Vorbereitung geholfen und in Akkordarbeit die 400 Karten gefalzt und zugeschnitten.



Geodätische Kuppel und SchülerInnenDie Geodätische Kuppel ist ein Gemeinschaftsprojekt der 4. und 7. Klassen. Die 4b und 4d drehten die harten Stäbe aus Zeitungspapier, schnitten sie zu, verstärkten sie und lochten sie. Außerdem durchliefen die Zeitungsrollen eine hohe Qualitätskontrolle. Im Schwerpunktfach Darstellende Geometrie machten sich die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen daran, die Geodätische Kuppel zu analysieren und zusammenzubauen. So fanden sie heraus, dass sie zuerst fünfseitige Pyramiden bauen müssen, bevor es an den Zusammenbau der Halbkugel ging. Wenn auch zu Beginn sehr wackelig, entstand schließlich eine sehr stabile Konstruktion.

Beim Volksschulinformationsabend haben die Kinder die Kuppel bewundert und wussten sofort, wo sie eine solche Kuppel schon einmal gesehen haben – am Spielplatz! Dort gibt es sie oft als Klettergerüst. Zum Draufklettern war unsere rein aus Papier gemachte Kuppel zwar nicht geeignet, zum Reinklettern allerdings schon.