ERASMUS+ Austausch: Slowenien

ERASMUS+ Austausch Nova Gorica (Slowenien)

Schauplatz Schlacht am IsonzoIm Rahmen des Geografie Schwerpunktfachs reisten Schüler/innen der 7A und 7B für vier Tage in die Kulturhauptstadt 2025, Nova Gorica. Im Zentrum der abwechslungsreichen Aktivitäten standen dabei die schuleigenen ERASMUS+ Ziele der Demokratiebildung, Digitalisierung und Nachhaltigkeit.

Auf der Hinreise wurde auf einem Stopp in Maribor in Gruppen die Stadt erkundet. Der Mittwoch begann mit einem Empfang durch die slowenischen Schüler/innen und einer anschließenden Fahrt entlang des beeindruckenden Flusses Isonzo (slow. Soča). Ziel war das Kobarid-Museum im oberen Sočatal, in welchem eindrucksvoll die Geschichte der Gegend rund um den 1. Weltkrieg dargestellt wird. Eine steile Wanderung führte die Gruppe schließlich zum Beinhaus, wo ein toller Blick auf das Sočatal wartete. Den Abend ließ sie bei einer gemeinsamen Grillrunde ausklingen.

Die Stadt Piran Der Donnerstag war keinesfalls weniger spektakulär – zusammen mit den slowenischen Schüler/innen ging es zu den Salinen von Sečovlje. Die Tourleiterin erklärte umfangreich, wie man in einer Reihe von Becken aus Meerwasser Salz gewinnt und dieses lagert. Auch erfuhren die Schüler/innen wie sich Tiere und Pflanzen an die Zustände im Gebiet anpassen. Anschließend ging es nach Piran an der Grenze zu Kroatien. Die Schüler/innen erkundeten in Gruppen die Stadt. Nach dem Mittagessen bestieg eine Gruppe von Schüler/innen die Stadtmauer von Piran.

Der letzte Ausflug der Reise führte ins Naturreservat Škocjan Bucht. In einer Tour wurde den Schüler/innen die Entstehungsgeschichte des Reservats nähergebracht und sie bekamen die Chance, die dort heimischen Vogelarten mit dem Fernglas zu beobachten. Im Unterwasserraum bekam die Gruppe weiters einen Einblick in die Unterwasserwelt des Reservats. Am Freitag bekamen die Schüler/innen eine Schulführung in der ERASMUS+ Gastschule und nahmen an einem Workshop zum Thema Cybersecurity teil, ehe sie die Reise nach Triest antraten. Nach einem Nachmittag, an dem Triest erkundet wurde, ging es abends per Linienbus zurück nach Linz.