Geodätische Kuppel – Ein Geometrieprojekt für den Volksschulinfoabend
Eine Geodätische Kuppel – was ist das? Das war die Frage der 4c, als sie mit diesem Projekt begonnen hatte. Sie setzt sich aus vielen Dreiecken zusammen und ergibt eine sphärische Halbkugel.
So war auch schon klar, was zu tun war, aus Zeitungspapier wurden harte Stäbe gedreht, mit Malerkrepp die Enden verstärkt und Löcher gestanzt. Außerdem wurde genau darauf geschaut, ob jeder Stab den strengen Qualitätskriterien entsprach. Die 4c leistete viel Vorarbeit, bevor die 7b sich an den Zusammenbau machte. Gemeinsam erstellten sie zuerst die fünfseitigen Pyramiden, dann wurde die Kuppel zusammengebaut. Jede Hand wurde dabei gebraucht, damit zum Schluss die stabile Kuppel entsteht. Gut gemacht!
Bei den Volksschulabenden wussten viele Kinder sofort, wo sie eine solche Kuppel schon einmal gesehen haben – am Spielplatz! Dort gibt es diese oft als Klettergerüst. Zum Draufklettern war unsere rein aus Papier gemachte Kuppel doch zu wenig stabil, doch auch das Reinklettern machte den Kindern Freude. Fast alle Volksschüler und Volksschülerinnen, die an den beiden Abenden da waren, saßen in der Kuppel und strahlten wie die Sonne!