Jutta Wirth |
Marion Gruber |
Astrid Wansch |
Jutta Wirth im Interview
1) Seit wann sind Sie Schulzweigkoordinatorin und in welchem Schulzweig?
Ich war maßgeblich an der Entwicklung des Kepler Realgymnasiums (Start Schuljahr 1995/96) beteiligt und leite diesen naturwissenschaftlichen Zweig von Beginn an nun seit fast 19 Jahren. Wie die Entwicklung des Kepler RG gezeigt hat, hat ein Konzept dann Erfolg, wenn möglichst viele KollegInnen bei der Erarbeitung eingebunden sind.
2) Was ist lohnend, an der Arbeit einer Schulzweigkoordinatorin?
Ich sehe mich als „Motor“ des Kepler RG und als Botschafterin nach außen. Die persönliche Überzeugung vom Konzept des Schulzweigs weitergeben zu können, macht viel Freude, sei es bei Informationsveranstaltungen oder in persönlichen Eltern- und Schülergesprächen.
Ich sehe es auch als meine Aufgabe SchülerInnen Möglichkeiten zu eröffnen, an außerschulischen Angeboten im naturwissenschaftlich/technischen Bereich teilnehmen zu können, seien es Talentförderkurse, Workshops, Wettbewerbe, Praktika, etc.
3) Welche Herausforderungen gilt es zu meistern?
Es gilt Bestehendes zu hinterfragen, wenn nötig anpassen und gemeinsam mit KollegInnen Verbesserungen auszuarbeiten. Das Angebot des Schulzweigs muss aktuell und attraktiv bleiben. Die verstärkte praktische Ausbildung beinhaltet einen großen Materialeinsatz, was sich für die Schule auch finanziell niederschlägt. Hier ist die Zusammenarbeit mit den entsprechenden KustodInnen besonders wichtig.
4) Wie schaut die Zusammenarbeit mit der Direktion und der Administration aus?
Als Koordinatorin fühle ich mich von Direktion und Administration nicht nur akzeptiert, sondern in viele Entscheidungen bewusst eingebunden. An dieser Stelle möchte ich die exzellente und wertschätzende Zusammenarbeit hervorheben.
Marion Gruber im Interview
1) Seit wann sind Sie Schulzweigkoordinatorin und in welchem Schulzweig?
Ich bin das Küken im Team, da ich die Koordination des Sprachzweiges Lycée Danube erst seit einem Jahr ausübe. Dabei versuche ich, den Fußstapfen meiner Kolleginnen Mag. Beatrix Baumgartner und Mag. Christa Wutscher gerecht zu werden, die den Zweig aufgebaut und zu dem gemacht haben, was er heute ist.
2) Was ist lohnend, an der Arbeit einer Schulzweigkoordinatorin?
Grundsätzlich handelt es sich um eine sehr verantwortungsvolle und motivierende Aufgabe und ich bin stolz, für das Lycée Danube als Leitfigur stehen und diesen sprachlich orientierten Zweig nach außen hin repräsentieren zu dürfen. Im Moment befinden wir uns in einer kreativen Weiterentwicklungsphase und diese Auf- und Umbruchsstimmung empfinde ich als sehr wertvoll, vor allem für die kollegiale Zusammenarbeit und die Zukunft des Lycée Danube.
3) Welche Herausforderungen gilt es zu meistern?
In einer Zeit, in der Schule im Allgemeinen starken Veränderungen unterworfen ist und viele neue Herausforderungen auf die Lehrkräfte zukommen, ist es teilweise schwierig, die Kolleginnen und Kollegen für Schulentwicklung zu begeistern. Dennoch ist es wichtig am Ball zu bleiben und ein attraktives Angebot vorweisen zu können.
4) Wie schaut die Zusammenarbeit mit der Direktion und der Administration aus?
Sowohl Direktion als auch Administration haben immer ein offenes Ohr für neue Ideen und Anliegen. Zusammen versuchen wir, in den jeweiligen Zweigen die optimalen Lernvoraussetzungen für unsere Schülerinnen und Schüler ihren Neigungen und Talenten entsprechend zu schaffen.