Europagymnasium Auhof ist Vizelandesmeister im Schulschach!
Das Highlight für alle Schulschachkinder ist die Landesmeisterschaft im Schulschach, die dieses Jahr am 13.4. im neuen Linzer Rathaus stattfand. Das Besondere daran ist, dass sich über 320 Kinder in vier verschiedenen Bewerben (Volksschule/Unterstufe Knaben/Unterstufe Mädchen/Oberstufe) die Landesmeistertitel ausspielen. Als Belohnung dafür erhält man neben einem Pokal und Medaillen die Möglichkeit an den Staatsmeisterschaften im Schulschach teilzunehmen, was gleichbedeutend mit einigen Tagen schulfrei ist. Das Europagymnasium Auhof stellte eine Mannschaft im Unterstufenbewerb und eine im Oberstufenbewerb.
Unterstufe – 2. Platz
Nach dem Sieg in der Bezirksmeisterschaft war die Mannschaft mit Pessl Quentin, Binder Christopher, Lasinger Christoph und Steininger Markus einer der Mitfavoriten um den Turniersieg. Jedoch waren auch die Schüler des Petrinums motiviert sich für die Niederlage bei der Bezirksmeisterschaft (Punktegleichheit bei besserer Zweitwertung für das EG Auhof) zu revanchieren.
Im Folgenden entwickelte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen diesen beiden Mannschaften und schon nach einigen Runden war klar, dass der Landesmeister dieses Jahr aus Linz kommen wird. Die Entscheidung fiel in der letzten Runde. Nach insgesamt 28 Partien waren beide Mannschaften punktegleich und schon wieder musste die Zweitwertung entscheiden, diesmal zugunsten des Petrinums. Wir gratulieren den Siegern und wünschen ihnen viel Erfolg bei den Staatsmeisterschaften.
Oberstufe – 6. Platz
Nach den Abgängen einiger Stammspieler der Vorjahre, mussten Praschl Michelle und Christoph Dietz (beide Unterstufe) aushelfen um eine Oberstufenmannschaft stellen zu können. Zusammen mit Miesenberger Wolfgang und Leber Felix kämpften sie bis zum Schluss um die Spitzenplätze mit. Jedoch wurden ihre Träume in der letzten Runde vom Landesmeister LITEC Linz zerstört und sie mussten sich schlussendlich mit dem 6. Platz begnügen. Trotzdem ein beachtliches Ergebnis, das wegen des jungen Alters der Spielerinnen und Spieler für die kommenden Jahre hoffen lässt.
