Projekt „TowerBauer“-App

Mathe mal anders!
Acht Schüler der 1L und 1M wurden am 20.1.20 zu Beta-Testern einer Mathe-Lernapp. Das Spiel „TowerBauer“ wurde von Peter Hofbauer und Viktoria Ronacher entwickelt, zwei Studenten der FH Hagenberg, und bot den Schülern eine sehr willkommene Abwechslung zum herkömmlichen Mathematikunterricht. Denn bei der App geht es ums Bauen eines Turmes mithilfe von Bruchrechnungen. Dafür müssen zuerst Ziegelsteine in verschiedenste Bruchteile kleingeschnitten werden. Um sie dann für den Turmbau gebrauchen zu können, werden sie in neuer Form zusammengefügt, auf einer Waage verglichen und in einer Schmelze zusammenaddiert. Löst man die Aufgaben richtig, so wächst der Turm in unermessliche Höhen und zeigt somit den beständigen Lernfortschritt des Spielenden. Voller Freude stellten sich die Schüler den kniffligen Bruchrechnungsaufgaben und bauten um die Wette. Der Spaß beim Lernen kam hierbei nie zu kurz und ihre Türme wurden immer höher und höher.
Das Spiel ist bereits im Google Play Store für Android Handys verfügbar:

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.Petorio.TowerBauer

Math done differently!
On January 20th 2020 eight students of classes 1L and 1M got to be Beta Testers for a Math App. Peter Hofbauer and Viktoria Ronacher, who are students at the University of Applied Sciences in Hagenberg, created the game “TowerBauer”, which is about building a tower by using fractions correctly. First, the kids need to cut pieces into smaller fractions. Then they can combine these smaller pieces to new bricks, compare them on a scale or add them by melting them together. Every time the student solves a calculation correctly, bricks are added to the tower to make it taller, and shows how much the student has been practicing. Full of joy, the students tackled the tricky problems and competed for the tallest tower. They all had lots of fun and their towers grew taller and taller.
The game is already available on the Google Play Store for all Android devices:

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.Petorio.TowerBauer

Bronze bei Physik – WM

Bronze für Florian Rudinger bei der Internat. Physik – Olympiade in Zürich
10. bis 17. Juli 2016

Die „Physik – Weltmeisterschaft“ wurde heuer zum 47. Mal ausgetragen. Mehr als 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 84 Nationen haben sich den äußerst anspruchsvollen Experimenten und den theoretischen Aufgaben gestellt. Dabei werden, ja nach erreichter Punktezahl, Medaillen vergeben.

Jonas Bodingbauer (HTL Leonding) und Florian Rudinger (Europagymnasium Auhof) haben jeweils eine Bronzemedaille erkämpft. Jonas hat heuer auch den Bundeswettbewerb gewonnen. Beide beschäftigen sich seit Jahren intensiv mit der Physik und haben schon viele physikalische Bewerbe erfolgreich bestritten.

Das österreichische Team hat insgesamt eine Silbermedaille durch Michael Pfeiffer (Kärnten), dreimal Bronze (Katharina Buczolich aus dem Burgenland und unsere beiden Oberösterreicher) und eine Honourable Mention durch Alexander Theis (Tirol) erreicht.

Betreut wurde unser Team von den Bundestrainern Prof. Helmuth Mayr, Prof. Engelbert Stütz und Prof. Marianne Korner.

Abseits des Physik – Wettkampfs musste sich die österreichische Mannschaft mit den Schülerinnen und Schülern aus aller Welt noch in anderen Disziplinen messen: Armbrustschießen, Kuhmelken, Wettnageln und Alphornblasen.

 

1.Platz bei Ph-Miniolympiade

Physik-Miniolympiade
Am 7. April 2016 fand die 8. Voestalpine Physik-Miniolympiade statt. Knapp 140 der besten PhysikerInnen aus 4. Klassen in ganz Oberösterreich haben teilgenommen. Sieben Schülerinnen und Schüler des Europagymnasiums Auhof stellten sich dieser Herausforderung und mussten sich mit einer Vielfalt an Aufgaben aus allen Bereichen der Physik beschäftigen, die höchste Anforderungen an die SchülerInnen stellten.
Wir sind stolz, dass Justus Wertal, 4B, den 1. Platz erreicht hat! Vervollständigt wurde unser Team von Leonie Prammer, Ishak Sezer, Thomas Sonnleitner (4C), Johannes Kloimböck (4D), Viktoria Finster und Marlene Sommer (4M), die ebenfalls hervorragende Leistungen erbrachten.
Wir gratulieren sehr herzlich!

Bundeswettbewerb – Teil 1 der 34. Österreichischen Physikolympiade
Europagymnasium Auhof, Linz, 26. bis 28. April 2015

Beim heurigen Qualifikationsbewerb für das BWB – Finale in Leoben haben 26 Schülerinnen und Schüler aus allen neun Bundesländern teilgenommen. Einsparungsmaßnahmen machen leider auch vor der Physik-Olympiade nicht halt. So wurde die maximale Teilnehmerzahl im Vergleich zu den vergangenen Jahren um 20% gesenkt.
Während der fünfstündigen Arbeitszeit mussten theoretische Aufgaben aus fast allen Bereichen der Physik gelöst werden. Die vier Bundestrainer haben sich wieder ganz spezielle Herausforderungen ausgedacht wie z.B. die Bestimmung der Höhe eines Mondkraters aus einer Teleskopaufnahme, die Physik des Jagdverhaltens einer Fledermaus, physikalische Überlegungen an Hand einer Waage in einem Aufzug und die Ermittlung von Eigenschaften der „Geschoße“ aus einer Elektronenkanone.
Der Nachmittag an der Johannes Kepler Universität wurde für die Teilnehmer/innen interessant gestaltet. Auf dem Programm standen Experimente am Beschleuniger und mit Nanokristallen und ein Besuch des Reinraums zur Produktion von Halbleiterkristallen. Die Universität Linz und das Land OÖ luden die Teilnehmer/innen als Abschluss der Veranstaltung zu einem reichhaltigen Buffet ein.

Florian Rudinger, 7B, hat sich mit seinem 9. Platz für das Finale in Leoben qualifiziert.
Herzliche Gratulation!

Peers 2015

Peermediation „weil Streit euch nicht weiter bringt“
Überreichung der Zertifikate für unsere neuen Peermediatorinnen und Peermediatoren

Vierzehn Schülerinnen und Schüler haben im heurigen Jahr die Ausbildung zur Peermediation absolviert. Sie sind gut vorbereitet auf ihre Rolle als Streitschlichter und Schutzengerl für die Unterstufenklassen. Zu den theoretischen Grundlagen der Peermediation, die sie erlernt haben, gehören:

  • Teamarbeit
  • Kommunikationstheorien
  • Gesprächstechniken
  • Konfliktanalyse und Konfliktregelung
  • Grundlagen, Phasen und Durchführung eines Mediationsgespräches
  • Reflexion der eigenen Konfliktmuster, der Rollen und der Tätigkeit

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Die neu ausgebildeten Peermediatoren erhalten von Direktor Jachs ein Zertifikat über ihre Ausbildung und starten ab sofort mit ihrer neuen Tätigkeit. Kontaktaufnahme per Mail über schutzengerl.europagym@gmail.com oder direkt in den Klassen bei:
Nina Andexlinger (5f), Ulla Feischl (5f), Sarah Pührerfellner (5f), Stefan Brunhuemer (5b), Magdalena Gangl (5b), Tobias Haider (5b), Fabio Hain (5b), Denise Kaiser (5b), Vera Pichler (5b), Magdalena Mülleder (6f), Jana Pilz (6f), Anja Scheuchenstuhl (6f), Lena Strohmayer (6f).pic2Die neuen Peermediatorinnen und Peermediatoren werden sich in den Unterstufenklassen mit ihrem Angebot noch vorstellen

Schwerpunktfach Physik

Schwerpunktfach Physik

Das Schwerpunktfach Physik verfolgt folgende Ziele:
Vertiefung von Kenntnissen und Fähigkeiten,
Vermittlung von Themen, die über das Basisfach hinausgehen,
Beschäftigung mit aktuellen Forschungsergebnissen,
Einblicke gewinnen in naturwissenschaftlich-technische Arbeitsbereiche.

Methoden:
Lehrervortrag, selbstständiger Wissenserwerb (Bibliothek, Internet,…..),
experimentelles Arbeiten, teilweise selbstständige Planung von Versuchen,
Einsatz des Computers als Messgerät bzw. bei der Simulation physikalischer Vorgänge,
Exkursionen und Zusammenarbeit mit der Universität Linz.

Exemplarische Themenbereiche:
Elektrizität und Elektronik: Sensorschaltung, Frequenzweiche, Lichtorgel
Nachrichtentechnik: Rundfunk, Fernsehen, Radar, GPS
Astronomie: Ermittlung von Stern- und Planetendaten
Physik in der Medizin: elektrische Reizleitung, Sehen, Ultraschall, EKG, RöntgengerätePhysik beim Sport: Tennis, Basketball, Leichtathletik, Schilauf
Hydro- und Aerodynamik: Strömende Flüssigkeiten, Schispringen, Segelfliegen

Exkursionen (je nach Themen):
Nuklearmedizin (AKH Linz), FH für Medizintechnik, Institut für Halbleitertechnik (JKU), etc.

Ph-Olympiade Bundeswettbewerb1

Bundeswettbewerb – Teil 1 der 33. Österreichischen Physikolympiade
Europagymnasium Auhof, 27. Bis 29. April 2014

Beim heurigen Qualifikationsbewerb für das BWB – Finale haben 35 Schülerinnen und Schüler aus allen 9 Bundesländern teilgenommen, darunter auch Florian Rudinger, 6B.
Während der fünfstündigen Arbeitszeit mussten theoretische Aufgaben aus fast allen Bereichen der Physik gelöst werden. Die Bundestrainer haben es den jungen PhysikerInnen nicht leicht gemacht. So musste z.B. berechnet werden ob Tarzan seine Jane retten kann oder nicht.
Der Großteil der TeilnehmerInnen nahm am Nachmittag am Programm der Johannes Kepler Universität teil und besuchte das Zentrum für Oberflächen- und Nanoanalytik. Dort wurden die Gäste mit dem Rasterelektronenmikroskop vertraut gemacht. Außerdem hielt Prof. Gerhard Brunthaler, der die theoretischen Aufgaben für den Landeswettbewerb zusammenstellt, einen hochinteressanten Vortrag über seine Sicht der Relativitätstheorie. Die Universität und das Land OÖ luden die TeilnehmerInnen im Anschluss zu einem reichhaltigen Buffet ein, das einen schönen Abschluss der Veranstaltung bildete.
Florian Rudinger, 6B, konnte sich als einziger Oberösterreicher für das Finale in Fürstenfeld qualifizieren.
Wir gratulieren sehr herzlich!

Mag. Jutta Wirth

Schwerpunktfaecher

Schwerpunktfach im Kepler RG

In der 7. und 8. Klasse wählen die SchülerInnen ein naturwissenschaftliches Fach oder Informatik. In diesem Fach genießen sie vertiefenden bzw. ergänzenden Unterricht (insgesamt 4 Wochenstunden). Zur Wahl stehen die Fächer:
Biologie und Umweltkunde,
Chemie,
Darstellende Geometrie,
Geographie,
Physik,
bzw. Informatik.
Falls man Informatik wählen möchte, dann hat man in der 6. Klasse Informatikunterricht anstatt des Biologie/Chemie – Praktikums.
Im Schwerpunktfach werden Schularbeiten angehalten. Außerdem können sie SchülerInnen im Schwerpunktfach schriftlich (nicht zentral) und mündlich maturieren.